Bötersheim
     
 

Durch die niedersächsische Gebietsreform im Jahr 1972 wurde Bötersheim am 01. Juli im selben Jahr nach Kakenstorf eingemeindet. Heute leben in Bötersheim rund 150 Personen. Neben dem Gasthaus gibt es eine Schmiede und andere Gewerbetreibende sowie die Freiwillige Feuerwehr (www.feuerwehr-bötersheim.de ).

 

Seit mehreren Jahren finden immer wieder kehrend die Bötersheimer Gartentage, Kunstmärkte sowie weit über die Grenzen hinaus bekannten Bötersheimer Musiktage statt. 

 

Im Folgenden haben wir von einem (bislang) unbekannten Autor/in den Text im Internet aufgenommen, der den Ort zu trefflich beschreibt.

 

 

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Rein zufällig wird sich kaum jemand nach Bötersheim verirren. Dazu liegt dieser Ort zu versteckt im Wald. Hier stört kein Durchgangsverkehr die Idylle. Einige Wald- und Feldwege führen zwar weiter aber für den Autofahrer liegt Bötersheim am Ende einer Sackgasse.  Wer jedoch gezielt hierher kommt, wird von diesem Kleinod begeistert sein und bestimmt nochmal wiederkommen.

Bötersheim zählt zu den geschichtsträchtigsten Dörfern der Region. Kurz vor dem Ortseingang liegt links im Wald einer der letzten privaten Friedhöfe im Landkreis. Dort wurden neben den Mitgliedern der Gutsfamilien von Weyhe und von Rogister auch ein Verwandter bestattet; Konteradmiral Wilhelm Höpfner, hat hier 1951 seine letzte Ruhe gefunden.

Gleich hinter dem Ortsschild überquert man einen Nebenarm der Este und steht vor der Fachwerkfassade des Gutes Bötersheim. Schräg gegenüber steht das ehemalige Herrenhaus der von Weyhes. Heute befinden sich Mietwohnungen in dem Backsteingebäude aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. 

Ein Stückchen weiter folgt auf der rechten Seite die Wassermühle, die bereits 1386 urkundlich erwähnt wurde. Gegenüber der Mühlenteich, an dem früher das erste Gutshaus stand. Es wurde nach dem Neubau abgerissen. Früher soll sich am gleichen Ort auch der Gasthof befunden haben. Heute finden wir den Dorfkrug in der Dorfstraße. Seit dem Jahre 1600 steht er an dieser Stelle und wurde nur behutsam verändert. Bei der Inneneinrichtung finden sich einige mehrere 100 Jahre alte Gegenstände.

Wer sich hinter der Mühle rechts hält, betritt ebenfalls historischen Boden. Vom Brink - dort lebten und arbeiteten früher die Handwerker - stehen noch einige Gebäude. 

Daneben, hinter dem Kriegerdenkmal und im Sommer versteckt durch dichtes Laub steht die 1000-jährige Eiche. Nach Expertenmeinung soll sie zwar nur 900 Jahre alt sein, aber das tut ihrer mystischen Wirkung keinen Abbruch. Angeblich soll ein Kobold im Stamm hausen. Dieser hat sich aber wohl von einem Blitzschlag vertreiben lassen, der in der 60er Jahren den Stamm aushöhlte.

Etwas Besonderes ist die Bötersheimer Quelle. Ganz idyllisch versteckt finden sie nur diejenigen die sie bewusst suchen. Die die den Weg finden, kommen und holen sich dort das heilige / magische Wasser oder zelebrieren ein rituelles Bad mit dem eiskalten Wasser. 

 


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